3 Ideen, wie Du berufliche Aufgaben mit Bewegung kombinierst

Egal ob im Home Office oder im Büro: Die meisten von uns wünschen sich während des Arbeitstages weniger Zeit am Schreibtisch und vor dem Bildschirm. Doch wie soll das funktionieren, wenn der Job das nun mal verlangt. 

Ist das wirklich so? Oder können wir mit etwas Kreativität und Mut, unsere Arbeitsabläufe flexibler und “bewegter” gestalten? Der positive Zusammenhang zwischen geistiger Produktivität und Kreativität einerseits und  körperlicher Fitness andererseits ist aus zahlreichen Studien bekannt.

Mit unserem Move2Lead-Programm für Fit2Lead-Pioniere geben wir Impulse, wie Bewegung in den Arbeitstag integriert werden kann. Wir ermutigen unsere Teilnehmenden kreative Lösungen zu finden, inhaltliches Arbeiten mit Bewegung zu kombinieren.

Doch wie lässt sich das in der Praxis umsetzen? Hier findest Du ein paar erste Ideen dazu. 
  1. Es steht das regelmäßige Update-Gespräch mit Deiner Chefin oder Deinem Team bevor?
    Probiert einmal aus, das als Walk&Talk zu gestalten: Sie geht an Ihrem Standort durch den Park und Du machst Deine Runde durch die eigenen 4-Wände, den eigenen Garten oder entlang Deiner Lieblings-Laufstrecke. Am Anfang hast Du vielleicht noch Stift und Zettel dabei, mit der Zeit merkst Du, dass Du Dich auf Dein Gedächtnis verlassen kannst. 
  2. Du suchst nach der richtigen Antwort auf die letzte E-Mail eines Kollegen oder eines Kunden?
    Endlich kannst Du die Diktierfunktion Deines Handys nutzen: Nimm das Thema und das Handy mit zum Laufen oder Spazierengehen und sprich Dir mögliche Formulierungen auf Deine Diktier-App. Du wirst merken, wie die Gedanken fließen. Wenn Du zurückkommst, hast Du mehrere Textbausteine, die Du nutzen kannst. 
  3. Du arbeitest an einer Präsentation, in der Du nur wenige Minuten hast, um alles Wichtige an die Zuhörenden zu transportieren?
    Schreib Dir jedes wichtige Stichwort auf einen Zettel und verteile Sie auf dem Fußboden. (Wenn Du das im Freien bei Wind machst, brauchst Du für jeden Zettel auch etwas zum Beschweren ). Nun spiele mit der Reihenfolge, in dem Du die Zettel immer wieder unterschiedlich anordnest. Da Du stehst und auf Deine Zettel runter schaust, siehst Du auch die Gesamtzusammenhänge besser. Das regelmäßige Auf-und-Nieder, um die Zettel neu anzuordnen bringt bestimmt Bewegung in Deine Präsentationserstellung.

Probiere es gerne mal aus und sende uns Deine eigenen Ideen und Experimente, wie Du Bewegung mit Deinen täglichen ToDos kombiniert hast. Wir freuen uns auf Deine persönlichen Stories und Erfahrungen dazu.

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